Pfadfinderstamm DPSG St. Bonifatius Dürwißv 02 logo dpsgduerwiss

Im Dürwißer Pfadfinderstamm betreuen acht ehrenamtliche Leiterinnen und Leiter ca. 40 Kinder und Jugendliche in den zwei Altersstufen Wölflinge (6-10 Jahre) und Jungpfadfinder (11-14 Jahre). Die Pfadfinder- und Roverstufen ruhen derzeit.

Wir glauben, dass Pfadfinden mehr als Abenteuer bietet. Besonderen Wert legen wir darauf mit Freundinnen und Freunden Spaß zu haben, in der Natur unterwegs zu sein sowie neue Dinge zu entdecken und auszuprobieren. Gemeinsam in der Gruppe gestalten wir das eigene Umfeld neu.

Pfadfinder1bNeben den regelmäßigen Gruppenstunden führen wir im Stamm zahlreiche und vielseitige Aktionen durch, dazu gehören das Sommerlager, Wochenendlager, der Stufenwechsel und der Familientag.

Gerne begleiten wir die Gemeinde bei der Fronleichnamsprozession, unterstützen das Pfarrfest oder verteilen das Friedenslicht.

Unsere Truppstunden finden außerhalb der Schulferien wöchentlich in den Kellerräumen des Bonifatius Forum statt.

Wir sind laufend auf der Suche nach Mitgliedern und Leitern. Neue Gesichter sind jederzeit willkommen!

 

Wölflinge (6-10 Jahre):
Montags,    17:00 – 18:30 Uhr
Dienstags,  16:30 – 18:00 Uhr

Jungpfadfinder (11-14 Jahre):
Dienstags,  18:00 - 19:30 Uhr
Mittwochs,  18:00 -19:30 Uhr

Ansprechpartner: Lisa Jahn, Kathrin Büser und André Daun
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Webseite: www.dpsg-duerwiss.de

Bilder: © DPSG St. Bonifatius Dürwiß

 

Blick zurück / aus: "50 Jahre neue Kirche":

 

Pfadfinderstamm „St. Bonfatius" Dürwiß

1980 wurde der Pfadfinderstamm „St. Bonifatius" in Dürwiß u. a. von den späteren Vorsitzenden und Kuraten R. Klein und H. Valter sowie zahlreichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf der Grundlage der Weltpfadfin­derbewegung gegründet und dem katholischen Pfadfinderverband „Deut­sche Pfadfinderschaft St. Georg" angeschlossen. Schon bald standen Stam­mes- und Stufenlager im In- und Ausland auf dem Programm. So ging das erste gemeinsame Sommerlager aller vier Altersstufen 1982 nach Niedercolpach/Luxemburg. Auch in den folgenden Jahren waren neben Wochenendlager in die nähere Umgebung die mehrtägigen (bzw. mehrwöchigen) Som­merlager Höhepunkte der Gruppenarbeit. Neben Zeltlagern in Holland, Luxemburg und Belgien, sowie im Westerwald und Allgäu gab es Segeltörns auf dem Ijselmeer, ging es zur Waldbrandüberwachung nach Südfrankreich, zur Hüttentour nach Österreich oder zum Kanufahren nach Mecklenburg. Auch zwei Rundfahrten durch Skandinavien standen auf dem Programm. Ein besonderes Abenteuer war für die Kinder und Jugendlichen häufig die Hike, eine mehrtägige Wanderung, Rad- oder Kanutour bei der selber ein Quartier gesucht oder ggf. unter freiem Himmel übernachtet wird.

Auch heute noch wird die pfadfinderische Erziehung geprägt durch „learning by doing", die Erziehung zur Selbständigkeit und zum eigenverant­wortlichen, solidarischen Handeln. Gemäß eines Ausspruchs des Gründers der Weldpfadfinderbewegung wollen wir „die Welt ein wenig besser verlas­sen, als wir sie vorgefunden haben". Schwerpunkte unserer Arbeit sind heute neben dem gemeinschaftlichen Erlebnis und Abenteuer auch der akti­ve Einsatz für die Umwelt, das interkulturelle Lernen und die Integration von Menschen mit Behinderungen.

 


SeiteVorderansicht 16col75pxAus:               "50 Jahre neue Kirche"
Herausgeber:   Kath. Pfarrgemeinde St. Bonifatius, Eschweiler-Dürwiß (2002)
Texte:              Simon Küpper und Hans Nelles
Fotos:             Archiv H. Nelles, Nachlaß Pfarrer Bringmann, Archiv des Eschweiler Geschichtsvereins und Privatbesitz

 

Übersicht

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